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Das Römische Reich

Römisches Reich, Imperium Romanum einfach erklärt ✓ Viele Das römische Reich: Von der Gründung Roms zur Republik-Themen ✓ Üben für Römisches. Römisches Reich - Das Imperium der Antike. Geschichte, Persönlichkeiten, Staatswesen und weiteres Wissenswertes zum Weltreich. Das Römische Reich war das von den Römern, der Stadt Rom bzw. dem römischen Staat beherrschte Gebiet zwischen dem 8. Jahrhundert v. Chr. und dem 7. Jahrhundert n. Chr., wobei eine eindeutige Abgrenzung weder zur vorrömischen Epoche noch zum.

Europa - Hand und Wirtschaft im Römischen Reich

Heiliges Römisches Reich (lateinisch Sacrum Imperium Romanum oder Sacrum Romanum Imperium) war die offizielle Bezeichnung für den Herrschaftsbereich. Das Römische Reich war ein Staat im Altertum. Etwa von vor Christus bis nach Christus war es das größte Reich im damaligen. Das Römische Reich (lateinisch Imperium Romanum) war das von den Römern, der Stadt Rom bzw. dem römischen Staat beherrschte Gebiet zwischen dem 8.

Das Römische Reich Beschreibung Video

Der Römer-Check - Reportage für Kinder - Checker Tobi auf den Spuren der alten Römer

Das Römische Reich folgte noch eine fiese Schote. - Vom Stadtstaat zum Römischen Reich

Reiche Patrizier und hin und wieder auch ein reich gewordener Plebejer verfügten dagegen über eine eigene Latrine, Addams Family Wednesday über einen Innenhof mit Zisterne Atriumeine Esszimmer Triclinium mit Liegen, eine Küche und den Peristyl, einem kleinen Garten. Die Pflanze. Im Senat waren die wichtigen, reichen Dynastia Online vertreten. Das war ungefähr in der Zeit der Völkerwanderungetwa zwischen den Jahren bis nach Christus. August nicht abdanken, dann würden französische Truppen Österreich angreifen, so wurde diesem am Inhumans Serie Manche dieser Häuser hatten fünf Stockwerke. Durch den Sieg gewinnt Rom die Herrschaft über Mittelitalien. Das Wichtigste einfach erklärt, mit Definition, vielen Bildern und Karten Pilotseye Tv über Artikeln. Regnum Teutonicum oder Regnum Günther Sigl tauchen als Eigenbezeichnung in den Quellen Bachelor Letzte Folge in den er Jahren auf. Die östlichen Na Kd Online Shop des deutschen Sprachraums wurden erst nach und nach Teil des Reiches, manche auch nie z. Durch die Katastrophe des plötzlichen Vulkanausbruchs durch den Vesuv im Jahr 79 n. Römisches Bad zum Nulltarif Der Eintrittspreis balneaticum für den Besuch der öffentlichen römischen Bäder war kaum mehr als nominal. Siehe auch : Verfassungsgeschichte des Mittelalters. Konstantins Dynastie überlebte ihn nicht lange. Jahrhunderts zu einem blutigen Kampf zwischen dem katholischen Königtum und einzelnen protestantischen Anführern kam. Julius Cäsar und seine Soldaten eroberten Helvetien, einen Teil des Landes, das heute zur Schweiz gehört. Das Römische Reich 16+ 3 Staffeln Sozial- und Kulturdokus In einem stilvollen Mix aus Dokumentation und aufwendigem Historienepos wird die turbulente und gewaltsame Herrschaft von Commodus, Julius Cäsar und Caligula geschildert. Julius Caesar kommt an die Macht und führt in Rom Reformen durch. Nach der Ermordung Caesars wird sein Großneffe Octavian erster römischer Kaiser. Mit Übernahme des Kaisertitels nennt er sich Augustus. Unter ihm erlebt das Römische Reich eine friedliche Epoche. Das Forum Romanum wird nach und nach bebaut. Jahrhundert hinzu, als sich das Reich fast ausschließlich auf deutschsprachigem Raum begrenzt hatte. Ursprünge. Nachdem das Römische Reich durch Germaneneinfälle in der Völkerwanderung untergegangen war, begründeten die Franken das sogenannte Frankenreich. Im Osten bestand das Reich unter dem Namen Byzanz weiterhin fort.
Das Römische Reich Das Römische Reich war das von den Römern, der Stadt Rom bzw. dem römischen Staat beherrschte Gebiet zwischen dem 8. Jahrhundert v. Chr. und dem 7. Jahrhundert n. Chr., wobei eine eindeutige Abgrenzung weder zur vorrömischen Epoche noch zum. Das Römische Reich (lateinisch Imperium Romanum) war das von den Römern, der Stadt Rom bzw. dem römischen Staat beherrschte Gebiet zwischen dem 8. Heiliges Römisches Reich (lateinisch Sacrum Imperium Romanum oder Sacrum Romanum Imperium) war die offizielle Bezeichnung für den Herrschaftsbereich. Das Römische Reich war ein Staat im Altertum. Etwa von vor Christus bis nach Christus war es das größte Reich im damaligen.
Das Römische Reich Dieses Heer The Following Staffel 4 durch ganz Italien bis 71 v. Artikel verbessern Neuen Artikel anlegen Autorenportal Hilfe Letzte Änderungen Kontakt Spenden. Theodosius war nach dem Tod des Valens von Valentinians Sohn Gratian als Kaiser im Osten eingesetzt worden. Nach Zwischenstationen in Worms, Augsburg, Nürnberg, Regensburg, Speyer und Esslingen war es ab in Speyer und nach dessen Zerstörung infolge des Pfälzischen Erbfolgekrieges von bis in Wetzlar ansässig. Das Volk wollte bis v.
Das Römische Reich Römisches Reich (lateinisch Imperium Romanum) bezeichnet das von den Römern, der Stadt Rom bzw. dem römischen Staat beherrschte Gebiet. Das Römische Reich und seine Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan im Jahre (Herders Conversations-Lexikon, ) Übersicht des Straßennetzes im Römischen Reich im Jahre n. Chr. (siehe auch Liste der Römerstraßen) unter Kaiser Hadrian: Römerstraße. Grenze des Imperium romanum. Heiliges Römisches Reich. Dieser Artikel behandelt das Heilige Römische Reich (deutscher Nation) des Mittelalters und der frühen Neuzeit. Zum antiken Römischen Reich siehe Römisches Reich. Kaiser und Reich auf einem Kupferstich von Abraham Aubry, Nürnberg / Das Römische Reich entwickelte sich aus dem Stadtstaat Rom im Zentrum Italiens, der es seit dem 6. Jahrhundert. v. Chr. schaffte, Italien und dann das gesamte Mittelmeer unter seine Kontrolle zu bringen. Im Zuge dieser Eroberungen breitete sich die römische Kultur in diesem Bereich aus, was zu. Das Römische Reich ist ein mächtiger Staat, der die Entwicklung der gesamten Menschheit beeinflusst hat. Daher wären viele Menschen an dem Datum des Zusammenbruchs sowie an den Gründen, die dies möglich und sogar unvermeidlich machten, interessiert.
Das Römische Reich

Die Zeit zwischen zwei gleichen Zeitpunkten im Ablauf der Jahreszeiten, zum Beispiel von einer Frühlings-Tag-und Nachtgleiche Frühlingsanfang zur nächsten ist , Tage lang.

Der Julianische Kalender setzt für das Sonnenjahr Tage an. Um der Tatsache Rechnung zu tragen, dass das tatsächliche Sonnenjahr länger ist als Tage, wurde alle vier Jahre am Ende des Monats Februar ein Schalttag eingefügt.

Die mittlere Jahreslänge betrug damit ,25 Tage. Bei der Einführung des Kalenders musste Julius Caesar im Jahr 46 v.

Das folgende Jahr 45 v. Das Julianische Jahr war mit seiner Länge von ,25 Tagen 11 Minuten und 14 Sekunden länger als das tatsächliche Sonnenjahr.

Dieser Unterschied akkumulierte sich im Laufe von Jahrhunderten. Den Astronomen fiel als erstes auf, dass sich der wahre Frühlingsbeginn immer mehr von dem nominalen Frühlingsbeginn am März entfernte, der im Zusammenhang mit der Datierung des Osterfestes von der römischen Kirche festgelegt worden war.

Zu Beginn des Jahrhunderts lag das Datum des Julianischen Kalenders bereits um 10 Tage gegenüber der wahren Erdbahn zurück und die Datierung des Osterfestes begann den gewollten Bezug zu dem am wahren Frühlingsgewinn orientierten jüdischen Passahfest zu verlieren.

Zur Behebung der Schwierigkeiten des Julianischen Kalenders wurde von Papst Gregor XIII. Mit dem Fortfall von 10 Kalendertagen in der neuen Zeitrechnung auf den 4.

Oktober folgte der Oktober wurde der Frühlingsbeginn wieder auf den März gebracht Gregorianischer Kalender.

Gleichzeitig wurde eine neue Schaltjahrregelung eingeführt, nach der die Schalttage in den Jahren fortfallen, die durch , aber nicht durch Tage teilbar sind.

Wäre also der Kurfürst gestorben oder hätte sonst irgendwie seine Ämter abgegeben, so wäre der Onkel des französischen Kaisers Erzkanzler des Reiches geworden.

Mai wurde der Reichstag davon in Kenntnis gesetzt. Daraufhin entschloss sich Franz am Juni zu einem Protest, der wirkungslos blieb, zumal sich die Ereignisse überschlugen: Am Juli gründeten Kurmainz, Bayern, Württemberg, Baden, Hessen-Darmstadt, Nassau, Kleve-Berg und weitere Fürstentümer mit Unterzeichnung der Rheinbundakte in Paris den Rheinbund , als dessen Protektor Napoleon fungierte, und erklärten am 1.

August den Austritt aus dem Reich. Bereits im Januar hatte der schwedische König die Teilnahme der vorpommerschen Gesandten an den Reichstagssitzungen suspendiert und erklärte als Reaktion auf die Unterzeichnung der Rheinbundakte am Juli, dass in den zum Reich gehörenden Ländern unter schwedischer Herrschaft die Reichsverfassung aufgehoben und die Landstände und Landräte aufgelöst seien.

Er führte stattdessen die schwedische Verfassung in Schwedisch-Pommern ein. Damit beendete er auch in diesem Teil des Reiches das Reichsregime.

Das Reich hatte faktisch aufgehört zu existieren, denn von ihm blieb nur noch ein Rumpf übrig. Die Entscheidung, ob der Kaiser die Reichskrone niederlegen sollte, wurde durch ein Ultimatum an den österreichischen Gesandten in Paris, General Vincent, praktisch vorweggenommen.

Sollte Kaiser Franz bis zum August nicht abdanken, dann würden französische Truppen Österreich angreifen, so wurde diesem am Juli mitgeteilt.

In Wien waren jedoch schon seit mehreren Wochen Johann Aloys Josef Freiherr von Hügel und Graf von Stadion mit der Erstellung von Gutachten über die Bewahrung der Kaiserwürde des Reiches befasst.

Ihre Analyse kam zu dem Schluss, dass Frankreich versuchen werde, die Reichsverfassung aufzulösen und das Reich in einen von Frankreich beeinflussten föderativen Staat umzuwandeln.

Sie folgerten, dass die Bewahrung der Reichsoberhauptlichen Würde unvermeidlich zu Schwierigkeiten mit Frankreich führen würde und deshalb der Verzicht auf die Reichskrone unumgänglich sei.

Der genaue Zeitpunkt dieses Schrittes sollte nach den politischen Umständen bestimmt werden, um möglichst vorteilhaft für Österreich zu sein.

Juni wurde dem Kaiser das Gutachten vorgelegt. Den Ausschlag für eine Entscheidung des Kaisers gab jedoch wohl das erwähnte Ultimatum Napoleons.

Juli entschied sich Franz, auf die Krone zu verzichten; am 1. August erschien der französische Gesandte La Rochefoucauld in der österreichischen Staatskanzlei.

August verkündet wurde. Und der Kaiser überschritt ein letztes Mal seine Kompetenzen als Reichsoberhaupt. Franz legte nicht nur die Krone nieder, sondern er löste das Reich als Ganzes auf, hierzu wäre aber die Zustimmung des Reichstages nötig gewesen, denn er verkündete auch:.

Er löste auch die zu seinem eigenen Herrschaftsbereich gehörenden Länder des Reiches aus diesem heraus und unterstellte sie allein dem österreichischen Kaisertum.

Auch wenn die Auflösung des Reiches wohl juristisch nicht haltbar war, fehlte es am politischen Willen und auch an der Macht, das Reich zu bewahren.

Nach dem Wiener Kongress schlossen sich die deutschen Einzelstaaten zum Deutschen Bund zusammen. Zuvor, im November , richteten jedoch 29 Souveräne kleinerer und mittlerer Staaten folgenden Wunsch an den Kongress:.

Grundlage dieser Petition dürfte kaum patriotischer Eifer gewesen sein. Eher kann davon ausgegangen werden, dass diese die Dominanz der durch Napoleon zu voller Souveränität und Königstiteln gelangten Fürsten, beispielsweise der Könige von Württemberg , Bayern und Sachsen , fürchteten.

Aber auch darüber hinaus wurde die Frage diskutiert, ob ein neuer Kaiser gekürt werden solle. So existierte u. Im Allgemeinen wurde jedoch von den Befürwortern des Kaisertums eine erneute Übernahme der Kaiserwürde durch Österreich, also durch Franz I.

Da aber auf Grund der geringen Macht der Befürworter der Wiederherstellung, der kleinen und mittleren deutschen Fürsten, nicht zu erwarten war, dass der Kaiser in Zukunft die Rechte erhielte, die diesen zu einem tatsächlichen Reichsoberhaupt machen würden, lehnte Franz die angebotene Kaiserwürde ab.

Der Wiener Kongress ging auseinander, ohne das Kaisertum erneuert zu haben. Daraufhin wurde am 8. Juni der Deutsche Bund gegründet.

Das einzige Bundesorgan war der Bundestag als deren Vertretung. Im Bundestag führte der österreichische Gesandte die Geschäfte, deswegen nannte man Österreich die Präsidialmacht.

Der Begriff der Verfassung des Heiligen Römischen Reiches ist nicht im heutigen verfassungsrechtlichen Sinne als eine festgeschriebene, formell-rechtliche Gesamturkunde zu verstehen.

Sie bestand vielmehr im Wesentlichen aus vielen, durch lange Überlieferung und Ausübung gefestigten und praktizierten Rechtsnormen , die erst seit dem Spätmittelalter und verstärkt seit der Frühen Neuzeit durch schriftlich fixierte Grundgesetze ergänzt wurden.

Die Verfassung des Reiches, wie sie seit dem Jahrhundert im Rahmen der später so genannten Reichspublizistik durch Staatsrechtler erörtert und definiert wurde, bestand also aus einem Konglomerat geschriebener und ungeschriebener Rechtsgrundsätze über Idee, Form, Aufbau, Zuständigkeiten und Handeln des Reiches und seiner Glieder.

Da sich der stark föderative Charakter des Reiches verbunden mit einer Wahlmonarchie kaum in ein Schema pressen lässt, formulierte bereits der Staatsrechtler Johann Jakob Moser ausweichend über den Charakter der Reichsverfassung:.

Trotzdem war das Reich ein staatliches Gebilde mit einem Oberhaupt, dem Kaiser, und seinen Mitgliedern, den Reichsständen. Nach dieser Theorie wurde das Reich von zwei Majestäten regiert.

Auf der einen Seite war die Majestas realis , die von den Reichsständen ausgeübt wurde, und auf der anderen Seite die Majestas personalis, die des Erwählten Kaisers.

Dieser verfassungstheoretisch erfasste Dualismus spiegelte sich auch in der häufig anzutreffenden Formulierung Kaiser und Reich wider.

Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern war dessen Oberhaupt eben nicht das Reich. Gut Jahre nach Pufendorf verteidigte Karl Theodor von Dalberg , der Erzbischof von Mainz, die Ordnung des Reiches mit den Worten:.

Die niedergeschriebenen Gesetze und Texte, die zur Reichsverfassung gezählt wurden, entstanden in verschiedenen Jahrhunderten und ihre Anerkennung als zur Verfassung gehörig war nicht einheitlich.

Dennoch lassen sich einige dieser allgemein akzeptierten Grundgesetze benennen. Die erste quasi-verfassungsrechtliche Regelung lässt sich im Wormser Konkordat von finden, mit dem der Investiturstreit endgültig beendet wurde.

Die Festschreibung des zeitlichen Vorrangs der Einsetzung des Bischofs in das weltliche Amt durch den Kaiser vor der Einsetzung in das geistliche Amt durch den Papst eröffnete der weltlichen Macht eine gewisse Unabhängigkeit von der geistlichen Macht.

Dies ist damit ein erster Mosaikstein im Rahmen der jahrhundertelang andauernden Emanzipation des Staates — der hier jedoch noch kaum so genannt werden kann — von der Kirche.

Reichsintern entstand der erste verfassungsrechtliche Meilenstein gut Jahre später. Die ursprünglich autonomen Stammesfürstentümer hatten sich im Jahrhundert zu abhängigen Reichsfürstentümern gewandelt.

Friedrich II. Darüber hinaus erkannte Friedrich II. Als neben dem Statut zugunsten der Fürsten wichtigste Verfassungsregelung ist sicherlich die Goldene Bulle von zu nennen, die die Grundsätze der Königswahl erstmals verbindlich regelte und damit Doppelwahlen, wie bereits mehrfach geschehen, vermied.

Daneben wurden aber noch die Gruppe der Fürsten zur Wahl des Königs festgelegt und die Kurfürstentümer für unteilbar erklärt, um ein Anwachsen der Zahl der Kurfürsten zu vermeiden.

Als drittes Grundgesetz gelten die Deutschen Konkordate von zwischen Papst Nikolaus V. Dies betraf unter anderem die Wahl der Bischöfe, Äbte und Pröpste und deren Bestätigung durch den Papst, aber auch die Vergabe von kirchlichen Würden und die Eigentumsfragen nach dem Tod eines kirchlichen Würdenträgers.

Die Konkordate bildeten eine wichtige Grundlage für die Rolle und Struktur der Kirche als Reichskirche in den nächsten Jahrhunderten.

Der vierte dieser wichtigen Rechtsgrundsätze ist der Ewige Reichsfriede , der am 7. August auf dem Reichstag zu Worms verkündet wurde und mit der Schaffung des Reichskammergerichts gesichert werden sollte.

Damit wurde das bis dahin allgemein übliche adlige Recht auf Fehde verboten und versucht das Gewaltmonopol des Staates durchzusetzen. Bewaffnete Auseinandersetzungen und Selbsthilfe des Adels wurden für rechtswidrig erklärt.

Vielmehr sollten nun die Gerichte der Territorien beziehungsweise des Reiches, wenn es Reichsstände betraf, die Streitigkeiten regeln und entscheiden.

Der Bruch des Landfriedens sollte hart bestraft werden. So waren für die Brechung des Landfriedens die Reichsacht oder hohe Geldstrafen ausgesetzt.

In diesem wurden alle Reichsstände mit der Anzahl der für das Reichsheer zu stellenden Truppen und der Summe, die für den Unterhalt des Heeres gezahlt werden musste, erfasst.

Trotz Anpassungen an die aktuellen Verhältnisse und kleinerer Änderungen war es die Grundlage der Reichsheeresverfassung. Hinzu kommen eine Anzahl weiterer Gesetze und Ordnungen, wie der Augsburger Religionsfrieden vom September mit der Reichsexekutionsordnung und die Ordnung des Reichshofrates sowie die jeweilige Wahlkapitulation, die in ihrer Gesamtheit die Verfassung des Reiches seit dem Beginn der Frühen Neuzeit prägten.

Neben den territorialen Veränderungen wurde in diesem Vertrag den Reichsterritorien endgültig die Landeshoheit zuerkannt und neben den Katholiken und Protestanten, die bereits im Augsburger Frieden als voll berechtigte Konfessionen anerkannt wurden, den Calvinisten Reformierten ebenfalls dieser Status gewährt.

Weiterhin wurden Bestimmungen über den Religionsfrieden und die konfessionell paritätische Besetzung von Reichsinstitutionen vereinbart. Damit war die Herausbildung der Reichsverfassung im Wesentlichen abgeschlossen.

Von den Staatsrechtsgelehrten wurden aber auch die verschiedenen Reichsfriedensverträge zur Verfassung des Reiches hinzugerechnet. Hinzugerechnet wurden aber auch die verschiedenen Reichsabschiede, insbesondere der Jüngste Reichsabschied von , bei dem Sorge dafür getragen wurde, dass die stehenden Heere der Landesfürsten verfassungsrechtlich anerkannt und budgetiert wurden [70] und die Regelung über den Immerwährenden Reichstag von Von heutigen Historikern wird gelegentlich der Reichsdeputationshauptschluss als letztes Grundgesetz des Reiches bezeichnet, [71] da mit diesem eine vollkommen neue Grundlage der Reichsverfassung geschaffen wurde.

Diese Zuordnung des Hauptschlusses wird aber nicht einheitlich verwendet, da dieser häufig als der Anfang vom Ende des Reiches angesehen wird, was eine Einordnung als Reichsgrundgesetz nicht rechtfertige.

Trotzdem, so Anton Schindling in seiner Analyse der Entwicklungspotentiale des Hauptschlusses, solle die historische Analyse ihn als Chance eines neuen Reichsgrundgesetz für ein erneuertes Reich ernst nehmen.

Der Staatsrechtler des Jahrhunderts K. Einerseits handelt es sich um Rechte und Gewohnheiten , die niemals schriftlich festgehalten wurden, und auf der anderen Seite um Rechte und Gewohnheiten, die zu einer Änderung von niedergeschriebenen Gesetzen und Verträgen führten.

So wurde die Goldene Bulle beispielsweise dahingehend geändert, dass die Krönung des Königs ab immer in Frankfurt durchgeführt wurde und nicht wie festgelegt in Aachen.

Damit solches Handeln zum Gewohnheitsrecht wurde, musste dieses immer wiederkehrend und vor allem unwidersprochen durchgeführt werden.

So waren beispielsweise die Säkularisationen der norddeutschen Bistümer durch die protestantisch gewordenen Landesfürsten in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts niemals gültiges Recht, da diesen mehrfach vom Kaiser widersprochen wurde.

Aber auch durch Nichtanwendung von Regeln konnte Festgeschriebenes abgeschafft werden. Zur ersten Gruppe gehörte die Vereinbarung, dass seit der Neuzeit nur ein Deutscher zum König gewählt werden konnte und dass der König seit eine Wahlkapitulation mit den Kurfürsten aushandeln musste.

Ebenso wurden deshalb die geistlichen Reichsstände als höher angesehen als ein weltlicher Reichsstand gleichen Ranges. Zur zweiten Gruppe der Gewohnheitsrechte gehörte unter anderem die Einteilung der Reichsstände in drei Kollegien mit unterschiedlichen Rechten, die Durchführung des Reichstages und die Amtsführung der Erzämter.

Sie propagierten den Gedanken der Translatio imperii , nach dem die höchste weltliche Macht, das Imperium, von den Römern auf die Deutschen übergegangen sei.

Aus diesem Grunde verband sich mit der Wahl zum römisch-deutschen König auch der Anspruch des Königs, durch den Papst in Rom zum Kaiser gekrönt zu werden.

Für die reichsrechtliche Stellung des Reichsoberhauptes war dies insofern von Belang, als er damit auch zum Oberhaupt der mit dem Reich verbundenen Gebiete, Reichsitaliens und des Königreichs Burgund , wurde.

Der genaue Personenkreis war jedoch umstritten und mehrmals kam es zu Doppelwahlen, da sich die Fürsten nicht auf einen gemeinsamen Kandidaten einigen konnten.

Erst die Goldene Bulle legte den Kreis der Wahlberechtigten und das Mehrheitsprinzip verbindlich fest.

Seit Maximilian I. Nur Karl V. Im Jahrhundert wurden diese Bezeichnungen auch in offizielle Dokumente übernommen.

Die neuere historische Literatur bezeichnet die Kaiser des Heiligen Römischen Reiches hingegen als römisch-deutsche Kaiser, um sie von den römischen Kaisern der Antike einerseits und von den deutschen Kaisern des Jahrhunderts andererseits zu unterscheiden.

Der Kaiser war das Reichsoberhaupt und oberster Lehnsherr. Wenn in frühneuzeitlichen Akten vom Kaiser die Rede ist, ist immer das Reichsoberhaupt gemeint.

Solange der Kaiser noch lebte, konnte der König keine eigenen Rechte in Bezug auf das Reich aus seinem Titel ableiten.

Gelegentlich wurden dem König, wie es Karl V. Der König übernahm nach dem Tode des Kaisers oder, wie im Falle Karls V.

Der Titel des Kaisers impliziert spätestens seit der Frühen Neuzeit mehr Machtfülle, als tatsächlich in dessen Händen lag, und ist mit dem der antiken römischen Cäsaren und auch den mittelalterlichen Kaisern nicht vergleichbar.

Er konnte tatsächlich nur im Zusammenwirken mit den Reichsständen, darunter insbesondere den Kurfürsten, politisch wirksam werden. Rechtsgelehrte des Jahrhunderts teilten die Befugnisse des Kaisers oft in drei Gruppen ein.

Die erste Gruppe umfasste die sogenannten Komitialrechte lateinisch iura comitialia , zu denen der Reichstag seine Zustimmung geben musste.

Zu diesen Rechten gehörten alle wesentlichen Regierungshandlungen wie Reichssteuern, Reichsgesetze sowie Kriegserklärungen und Friedensschlüsse, die das ganze Reich betrafen.

Die zweite Gruppe umfasste die iura caesarea reservata limitata, die begrenzten kaiserlichen Reservatrechte , für deren Ausübung die Kurfürsten zustimmen mussten oder zumindest deren Billigung eingeholt werden musste.

Zu diesen Rechten gehörten die Einberufung des Reichstags und die Erteilung von Münz- und Zollrechten. Die dritte Gruppe umfasste die als iura reservata illimitata oder kurz iura reservata bezeichneten Rechte, die der Kaiser ohne Zustimmung der Kurfürsten im gesamten Reich ausüben konnte und deren Wahrnehmung nur an die Grenzen des geltenden Verfassungsrechts, wie der Wahlkapitulationen und der Rechte der Reichsstände, geknüpft war.

Die wichtigsten dieser Rechte waren das Recht, Hofräte zu ernennen, dem Reichstag eine Tagesordnung vorzulegen, Standeserhöhungen vorzunehmen.

Rich Minimal Serif. Justify Text. Männer — virilis. Häuser — Villa. Kolosseum — Gladiatoren. Kult — Lararium. Kreativ Werkstatt. Pantheon — Götter. Römische Armee.

Römischer Garten — hortus. Spiele — ludi romani. Im Jahr nach Christus wurde das Reich in einen Westen und einen Osten geteilt.

Solche Teilungen gab es allerdings vorher schon. Kaiser Diokletian hatte es sogar so geregelt, dass mehrere Kaiser in den Teilen des Reiches herrschen und für Ordnung sorgen sollten.

Die Teilung von , nach dem Tod von Kaiser Theodosius, wurde aber dauerhaft. Das Reich im Osten, das Byzantinische Reich , bestand noch lange im Mittelalter.

Das Reich im Westen ging angeblich schon im Jahr nach Christus unter. Damals war der Kaiser im Westen ein Kind mit Namen Romulus.

Ein Germane, Odoaker, hat ihn abgesetzt und sich selbst zum Herrscher gemacht. Allerdings war Odoaker auch ein römischer Soldat, und schon vorher haben Soldaten sich an die Stelle des Kaisers gesetzt.

Es ist also schwierig zu sagen, wann das Römische Reich wirklich endete. Vielleicht war es eher ein langer Übergang.

Aus der Welt der Römer wurde langsam die Welt des Mittelalters in Europa. Dabei veränderte sich vieles. Manches blieb aber auch bestehen: Noch viele Jahrhunderte schrieben die Menschen vor allem auf Latein.

Ein Reich der Germanen, das Fränkische Reich , nannte sich sogar Heiliges Römisches Reich. Es bestand bis zum Jahr Auch das Grabmal eines Römers wird heute in Köln ausgestellt.

Vespasian sanierte die Staatsfinanzen und sicherte die Grenze im Osten gegen die Parther ab. Als Vespasian, der auf eine insgesamt erfolgreiche Regierungszeit zurückblicken konnte, im Jahr 79 starb, folgte ihm Titus nach, dem allerdings nur eine sehr kurze Regierungszeit vergönnt war, in der es zu mehreren Katastrophen kam Ausbruch des Vesuv sowie eine Seuchenepidemie.

Titus tat, was in seiner Macht stand, um deren Folgen zu bewältigen. Er wird in den Quellen, beispielsweise bei Tacitus und Sueton , in düsteren Farben gezeichnet, da sein Verhältnis zum Senat gestört war, konnte aber durchaus Erfolge verbuchen und die Verwaltung effizienter gestalten.

Die nachfolgende Zeit der Adoptivkaiser , die mit Nerva begann, wird allgemein als die Glanzzeit des Imperiums verstanden, sowohl kulturell als auch in Bezug auf die Machtstellung Roms.

Die Kaiser nahmen meist Rücksicht auf die Befindlichkeit des Senats und hielten in der Regel an der Staatsordnung des Prinzipats fest. Das Imperium erstreckte sich nach Trajans Dakerkriegen und den Feldzügen von Schottland bis nach Nubien in Nord-Süd-Richtung und von Portugal bis nach Mesopotamien in West-Ost-Ausrichtung; allerdings mussten die Eroberungen östlich des Euphrats nach sehr kurzer Zeit wieder aufgegeben werden, da sie nicht zu halten waren.

Unter dem gebildeten und hellenophilen Hadrian kam es nun zu einer inneren Konsolidierung des Reiches und zu einer zivilisatorischen, kulturellen und technischen Blüte, die die Ausbreitung des damals noch jungen, schon stark angewachsenen Christentums begünstigte.

Er verlegte sich vor allem auf den Aufbau von effizienten Grenzbefestigungen zum Beispiel der Hadrianswall in Britannien, oder die Befestigung und Begradigung der Ostgrenze.

Allerdings werfen einige moderne Historiker dem Kaiser vor, die Reichsfinanzen zu stark belastet zu haben. Um die Mitte des 2. Nach dem Tod Mark Aurels, der gerade im Bereich der nördlichen Grenze vorläufige Erfolge verbuchen konnte, jedoch innere Reformen versäumte, kam es zu einer Reihe von weiteren Krisenereignissen, zumal sein Sohn Commodus offenbar nicht in der Lage war, dem Reich Sicherheit zu geben.

Als er ermordet wurde, folgte ein Bürgerkrieg. Zu Beginn des 3. Jahrhunderts konnten die Severer die Lage stabilisieren; Septimius Severus , der sich im Kampf um die Macht durchsetzte, war auch der erste aus Africa stammende Kaiser.

Er konnte im Krieg gegen die Parther einige Erfolge verbuchen Einrichtung der römischen Provinz Mesopotamien , im Inneren wuchs derweil die Macht der Militärs.

Caracalla, der bei Volk und Heer beliebt war, jedoch innerhalb des Senats und auch seiner eigenen Familie Feinde hatte, fiel während seines Partherfeldzugs einem Attentat zum Opfer.

Nach einer kurzen Zwischenzeit bestieg Elagabal den Thron, dessen Regierungszeit vom letztendlich gescheiterten Versuch geprägt war, die gleichnamige orientalische Gottheit zum Staatsgott zu erheben.

Es folgte nach dem eher unrühmlichen Ende der Severer die sogenannte Reichskrise des 3. Jahrhunderts , in welcher sich die Soldatenkaiser dem Ansturm plündernder Germanen an Rhein und Donau besonders der Alamannen und der Goten ausgesetzt sahen.

Vor allem aber kam es an der Ostgrenze zu schweren Kämpfen mit dem Neupersischen Reich der Sassaniden seit , welche die Dynastie der parthischen Arsakiden gestürzt hatten siehe dazu Römisch-Persische Kriege.

Die Sassaniden sollten sich als ein gefährlicherer Gegner Roms erweisen, als es die Parther je gewesen waren: Der bedeutende Sassanidenkönig Schapur I.

Sein eigentliches Ziel, die Rückeroberung des um von Septimius Severus annektierten Nordmesopotamien, konnte der Sassanidenkönig aber nicht erreichen.

Während Rom im Osten bemüht war, die Provinzen Syriens und Kleinasiens zu sichern, erodierte auch im Westen die kaiserliche Autorität.

Die Statthalter in Provinzen, die das Kommando über mehrere Legionen in den Händen hielten, nutzten dies oftmals, um an die Macht zu gelangen.

Dabei kam es immer wieder zu Bürgerkriegen zwischen den Usurpatoren und sogar zur Abspaltung einzelner Provinzen besonders Galliens , siehe Gallisches Sonderreich , die aber unter Kaiser Aurelian wieder rückgängig gemacht werden konnten.

Andere Mächte versuchten, die Schwäche Roms zu nutzen. So musste etwa Palmyra , ein ehemaliger Verbündeter Roms gegen die Parther und später die Sassaniden, gewaltsam unterworfen werden, nachdem es unter Zenobias Führung zeitweilig Teile der östlichen Provinzen Roms erobert hatte.

Mit Diokletian vollzog sich der Übergang in die Spätantike , die von einer — im Gegensatz zur vorherigen Zeit — stärkeren Zentralisierung und Bürokratisierung sowie dem späteren Sieg des Christentums geprägt war.

Diese Zeit wird heute nicht mehr, wie noch in der älteren Forschung so etwa Edward Gibbon oder Otto Seeck , als eine reine Zerfallszeit begriffen, sondern vielmehr als eine Zeit des Umbruchs und der Transformation der antiken Mittelmeerwelt.

Denn für einen Kaiser alleine war das Imperium schon längst unregierbar geworden, besonders da der Druck auf die Grenzen ständig anwuchs und stets mit Usurpationen gerechnet werden musste, wenn sich kein Mann mit kaiserlichen Vollmachten in Reichweite der kämpfenden Truppe aufhielt.

Die Teilung der Provinzen und die Einführung der Diözesen und Präfekturen sollten die Verwaltung der Provinzen effizienter machen.

Mit Höchstpreisverordnungen versuchte Diokletian, Inflation und wirtschaftlichen Niedergang einzudämmen. Besonders die Christen empfand Diokletian daher als illoyal dem Reich gegenüber.

Die letzten und heftigsten Christenverfolgungen im Römischen Reich fanden in seiner Regierungszeit statt. Die Idee der Teilung des Kaisertums war nicht völlig neu, doch wurde sie nun konsequenter umgesetzt.

Allerdings wurde der Gedanke der Reichseinheit jetzt und später nicht aufgegeben. Rom blieb der ideelle Mittelpunkt des Reiches, auch wenn die Kaiser ihre Residenzen nun in die Nähe der Grenzen, so etwa nach Augusta Treverorum aus dem das heutige Trier hervorging , verlegten.

Die keltiberischen Kriege v. In seinem Wahlkampf setzte er sich für die Bauern ein. Sein erster Antrag - die Ansiedlungsprogramme - blockierte ein weiterer Volkstribun durch sein Veto.

Tiberius brachte von seinen Gesetzen einige durch die Volksversammlung, wodurch er den Senat verärgerte, weil er diesen übergangen hatte.

So sprachen die Senatoren einen Rufmord aus: Die nächste Volksversammlung stürmten sie und töteten Tiberius und seine Anhänger.

Er hetzte das Volk gegeneinander auf, sodass der Senat dem amtierenden Konsul Gaius Opimius Notstandrechte gab, um die Aufruhen zu beenden.

Die Ansiedlung war für den römischen Senat ein Problem, denn die Veteranen mussten mit Geld und Materialen, finanziert aus der Staatskasse, versorgt werden.

Der Politiker Lucius Appuleius Saturninus setzte mit Härte Gesetz durch, sodass eine Rebellion entstand. Der Senat butzte ein Senatus consultum ultimum gegen Lucius Appuleius Saturninus und Gaius Servilus Glaucia, und beauftragte Gaius Marius mit der Durchführung des Befehls.

Danach erhoben die Bundesgenossen ihre Stimme, sie waren mit Rom unzufrieden, da ihnen die Einbürgerung verweigert wurde. In der Zeit leistete Mithradates Eupator Widerstand gegen Rom, indem er 80 Römer tötete.

Nachdem Krieg erklärte Rom die Enthebung des Lucius Cornelius Sulla , der diese Order ignorierte und nach Rom marschierte.

Der römische Senat erklärte Rom zu einer Diktatur unter Sulla. Sulla vollzog eine Proscription und veränderte die Verfassung leicht.

Gegen den Willen des Kaisers, seit Ferdinand III. Ein Germane, Odoaker, hat ihn abgesetzt und sich selbst zum Herrscher gemacht. Albrecht erpresste Kant Der Kategorische Imperativ und sogar Gebiete von verschiedenen fränkischen Reichsgebieten. Staat und Nation in der Frühen Neuzeit —

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